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Abo-Verwaltung

Preismodelle: Monatlich, jährlich, verbrauchsbasiert

Überblick

Kyvento deckt vom klassischen Monatsabo bis zur nutzungsbasierten Abrechnung alle gängigen Preisstrategien ab. Dieser Artikel erklärt die vier Preismodelle und zeigt, wie Verbrauchsabrechnung (Usage-based Billing) funktioniert.

Abrechnungsintervalle

Jedes Abo-Produkt hat ein Abrechnungsintervall: täglich, wöchentlich, monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich. Über die Intervall-Anzahl bilden Sie Sonderrhythmen ab – etwa „alle 2 Jahre" (Jährlich × 2). Mehrjahres-Tarife mit Rabatt lösen Sie am einfachsten als eigenes Produkt.

Die vier Preismodelle

  • Festpreis – ein fester Betrag pro Periode, unabhängig von Mengen. Der Standard für klassische Tarifpakete.
  • Pro Einheit – Preis × Menge. Die Menge kommt aus der Buchung (z. B. 5 Lizenzen) und kann zusätzlich um gemeldete Verbräuche ergänzt werden.
  • Gestaffelt – jede Preisstufe gilt nur für die Einheiten innerhalb ihrer Stufe (z. B. Einheit 1–10 je 5 €, Einheit 11–100 je 4 €).
  • Volumenbasiert – die erreichte Stufe bestimmt den Preis für die gesamte Menge.

Bei den drei mengenbasierten Modellen ist „Mehrfach buchbar" automatisch aktiv, damit Kunden Mengen größer 1 buchen können.

Verbrauchsbasierte Abrechnung

Für nutzungsabhängige Tarife (API-Aufrufe, verbrauchte GB, geleistete Stunden …) kombinieren Sie ein mengenbasiertes Preismodell mit der Pflichtangabe „Mengen-Aggregation": Summe, Maximum oder letzter Wert der gemeldeten Verbräuche je Periode.

Gemeldet werden Verbräuche per API oder von Hand auf der Abo-Detailseite; offene Verbräuche fließen automatisch in die nächste reguläre Rechnung des Abos. Wie Sie melden, korrigieren und zwischendurch abrechnen, steht vollständig in Nutzungsbasierte Abrechnung (Usage-based Billing).

Welches Modell für welchen Fall?

  • SaaS-Tarifpakete → Festpreis (monatlich/jährlich als getrennte Produkte)
  • Lizenz- oder Sitzplatz-Preise → Pro Einheit
  • Mengenrabatte mit Grenznutzen → Gestaffelt
  • Mengenrabatte auf die Gesamtmenge → Volumenbasiert
  • Nutzungsabhängige Kosten → mengenbasiertes Modell + Verbrauchsmeldung per API

Nächste Schritte