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Checkout & Hosted Pages

Checkout-Flow optimieren

Überblick

Jeder unnötige Klick im Checkout kostet Abschlüsse. Dieser Artikel zeigt die fünf Schritte des Kyvento-Checkouts aus Kundensicht – und an welchen Stellschrauben Sie die Abschlussquote verbessern.

Die fünf Schritte aus Kundensicht

  1. Produkt: Produktdetails, Mengenwahl, Gutscheineingabe („Gutscheincode" + „Einlösen") – daneben durchgehend die Preiszusammenfassung mit Netto, Umsatzsteuer und Gesamtbetrag je Abrechnungsintervall.
  2. Daten: Kundentyp („Ich bestelle als Privatperson/Firma"), E-Mail, Name, Anschrift – plus optionalem Newsletter-Opt-in.
  3. Zahlung: Auswahl der Zahlungsmethode aus Ihren aktivierten Zahlarten.
  4. Bestellübersicht: alle Angaben auf einen Blick, die konfigurierten rechtlichen Zustimmungen – und der gesetzeskonforme Kauf-Button („Jetzt kostenpflichtig bestellen", § 312j BGB).
  5. Bestätigung: Erfolgsseite; bei Bedarf leitet Kyvento zusätzlich auf Ihre eigene Ziel-URL weiter.
Checkout Schritt 2 von 5 mit Kundendaten-Formular und Bestellübersicht
Schritt „Daten" mit Fortschrittsleiste – der Kunde sieht jederzeit, wo er steht

Stellschrauben für mehr Abschlüsse

  • Formularfelder ausdünnen: In den Hosted-Pages-Einstellungen steuern Sie Sichtbarkeit und Pflichtstatus der Felder – fragen Sie nur ab, was Sie für Vertrag und Rechnung wirklich brauchen.
  • Kundentypen begrenzen: Verkaufen Sie nur an Firmen, schalten Sie den Privatkunden-Weg ab („Verkauf an") – das erspart die Auswahl im ersten Formularfeld.
  • Zahlarten breit anbieten: Jede zusätzliche relevante Zahlungsmethode senkt die Abbruchquote im Zahlungs-Schritt – siehe Kategorie „Rechnungen & Zahlungen".
  • Testphasen sichtbar machen: Bei Trial-Produkten zeigt der Checkout heute 0 € an und weist transparent auf Termin und Betrag der ersten Rechnung hin – ein starkes Argument, das Sie auch in Ihrer Bewerbung nutzen sollten.
  • Gutscheine gezielt einsetzen: Das Gutscheinfeld ist immer da – kommunizieren Sie Codes in Kampagnen, statt Dauer-Rabatte in den Preis einzubauen (siehe „Rabattcodes erstellen und verwalten").
  • Design und Vertrauen: Markenfarben, eigene Domain und vollständige Rechtstexte nehmen dem Kunden die Kaufhürde – siehe „White-Label Checkout: Design anpassen" und „Eigene Domain für Checkout nutzen".

Nach dem Kauf

Mit Abschluss der Bestellung legt Kyvento Kunde, Abo und – je nach Produkt – die erste Rechnung automatisch an; der Kunde erhält seine Unterlagen per E-Mail. Über die Weiterleitungs-URLs (Erfolg/Abbruch/Fehler) holen Sie den Kunden anschließend auf Ihre eigene Seite zurück – etwa eine Onboarding- oder Danke-Seite.

Empfohlener Qualitäts-Check

  1. Den kompletten Checkout monatlich selbst durchspielen – auf dem Smartphone, nicht nur am Desktop.
  2. Nach Produkt- oder Preisänderungen die Produktseite des Checkouts prüfen (Beschreibung, Steuerausweis, Intervall).
  3. Rechtstexte aktuell halten – die verlinkten AGB- und Datenschutz-URLs zeigen immer auf Ihre Live-Dokumente.

Nächste Schritte

  • Kauferfolge messen – siehe „Conversion-Tracking und Analytics"
  • Grundeinstellungen des Checkouts – siehe „Hosted Pages einrichten"