Checkout & Hosted Pages

Hosted Pages einrichten

Überblick

Mit den Hosted Pages verkaufen Sie Ihre Abos ohne eine Zeile eigenen Code: Kyvento stellt für Ihren Account eine fertige Produktübersicht und einen mehrstufigen Checkout bereit – Sie verlinken nur noch. Dieser Artikel zeigt, wo die Links herkommen und welche Grundeinstellungen den Verkaufsprozess steuern.

Der Checkout-Link

Jedes aktive Produkt hat eine eigene Checkout-Adresse nach dem Muster:

…/checkout/ihr-account-slug/product/produkt-slug

Am schnellsten kommen Sie über die Produkt-Detailseite dorthin: Der Button „Checkout" in der Aktionsleiste öffnet die Seite direkt. Diesen Link setzen Sie auf Ihre Website, in E-Mails oder Anzeigen. Zusätzlich gibt es eine Produktübersichtsseite, die alle aktiven Produkte listet – sie lässt sich in den Einstellungen ein- und ausschalten.

Hosted Checkout mit Produktkonfiguration, Gutscheinfeld und Preiszusammenfassung
Der gehostete Checkout: Ihr Produkt, buchbar unter einem einfachen Link

Grundeinstellungen

Unter Einstellungen → „Hosted Pages" (Gruppe „Checkout") konfigurieren Sie den Verkaufsprozess:

  • Verkauf an: Geschäftskunden, Privatkunden oder beide – bei beiden wählt der Käufer im Checkout selbst („Ich bestelle als Privatperson/Firma").
  • Abo-Buchung: Die Option „Gleiches Produkt mehrfach aktiv buchbar" erlaubt einem Kunden mehrere parallele Abos desselben Produkts – standardmäßig verhindert Kyvento Doppelbuchungen.
  • Rechtliche Seiten: URLs zu AGB, Datenschutzerklärung und Impressum – sie werden im Checkout verlinkt.
  • Weiterleitungen: eigene Ziel-URLs nach Erfolg, Abbruch oder Fehler – inklusive wählbarer Parameter für Ihre Weiterverarbeitung (siehe „Conversion-Tracking und Analytics").
  • Formularfelder: Sichtbarkeit und Pflichtstatus der Checkout-Felder – jedes überflüssige Feld kostet Abschlüsse.

Sprache

Der Checkout spricht Deutsch und Englisch. Die Sprache steuern Sie pro Link über den Parameter ?locale=de bzw. ?locale=en – ohne Parameter wählt Kyvento sinnvoll automatisch (zuletzt genutzte Sprache, Account-Sprache, Browser-Sprache).

Empfohlene Einrichtung

  1. Rechtliche Seiten-URLs hinterlegen – ohne AGB und Widerrufsangaben sollten Sie nicht verkaufen.
  2. Design an Ihre Marke anpassen – siehe „White-Label Checkout: Design anpassen".
  3. Einen Testkauf im eigenen Checkout durchspielen – am besten mit einem Testprodukt.
  4. Optional die eigene Domain aufschalten – siehe „Eigene Domain für Checkout nutzen".

Nächste Schritte

  • Farben, Schrift und Logo – siehe „White-Label Checkout: Design anpassen"
  • Die fünf Schritte aus Kundensicht – siehe „Checkout-Flow optimieren"
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